Randwertprobleme/Methoden zur Lösung von Randwertproblemen/Im Vergleich: das Verfahren von Ritz und die Methode der Finite Elemente: Unterschied zwischen den Versionen

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* [[Randwertprobleme/Methoden zur Lösung von Randwertproblemen/Verfahren von Rayleigh-Ritz (EBB)|Verfahren von Rayleigh-Ritz]] (EBB)
* [[Randwertprobleme/Methoden zur Lösung von Randwertproblemen/Finite Elemente Methode|Finite Elemente Methode]]
 
Die Methode der Finiten Element (FEM) ist unglaublich viel erfolgreicher als das Verfahren von Ritz. Und das hat mit den zwei Fundamenten der Verfahren zu tun:
 
* mit dem [[Werkzeuge/Gleichgewichtsbedingungen/Arbeitsprinzipe der Analytischen Mechanik/Prinzip der virtuellen Verrückungen|Prinzip der virtuellen Verrückungen]] statt dem [[Werkzeuge/Gleichgewichtsbedingungen/Arbeitsprinzipe der Analytischen Mechanik/Prinzip vom Minimum der Potentiellen Energie|Prinzip vom Minimum der Potentiellen Energie]] können wir alle möglichen Lasten auf Strukturen abbilden und sind nicht mehr auf solche begrenzt, die ein Potential besitzen.
* mit dem Aufteilen der Struktur in kleine, elementare Geometrien (Finite Elemente)  können wir einfachste Trial-Funktionen wiederverwenden - und zwar lokal für jedes der Elemente.
 
[[Datei:ImVergleichRitzFEM.png|left|mini|Struktur mit Diskontinuierlicher Geometrie.]]

Aktuelle Version vom 19. Februar 2021, 15:06 Uhr

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Die Methode der Finiten Element (FEM) ist unglaublich viel erfolgreicher als das Verfahren von Ritz. Und das hat mit den zwei Fundamenten der Verfahren zu tun:

  • mit dem Prinzip der virtuellen Verrückungen statt dem Prinzip vom Minimum der Potentiellen Energie können wir alle möglichen Lasten auf Strukturen abbilden und sind nicht mehr auf solche begrenzt, die ein Potential besitzen.
  • mit dem Aufteilen der Struktur in kleine, elementare Geometrien (Finite Elemente)  können wir einfachste Trial-Funktionen wiederverwenden - und zwar lokal für jedes der Elemente.
Struktur mit Diskontinuierlicher Geometrie.